Riesen-Feuer in Hamburg-Jenfeld: Feuerwehr mit 110 Kräften im Einsatz!

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Ein Brand in einer Auto-Werkstatt in Hamburg-Jenfeld beschäftigte über 100 Feuerwehrkräfte. Keine Verletzten gemeldet.

Ein Brand in einer Auto-Werkstatt in Hamburg-Jenfeld beschäftigte über 100 Feuerwehrkräfte. Keine Verletzten gemeldet.
Ein Brand in einer Auto-Werkstatt in Hamburg-Jenfeld beschäftigte über 100 Feuerwehrkräfte. Keine Verletzten gemeldet.

Riesen-Feuer in Hamburg-Jenfeld: Feuerwehr mit 110 Kräften im Einsatz!

In Hamburg-Jenfeld kam es am Nachmittag des 13. Januar 2026 zu einem heftigen Brand in einer Auto-Werkstatt, der schnell mehr als 110 Feuerwehrkräfte mobilisierte. Die Flammen entfachten nicht nur in der Werkstatt selbst, sondern auch in angrenzenden Bereichen wie einer Lackiererei und einer Tischlerei, was die Löscharbeiten alles andere als einfach machte. Während die Feuerwehr mit vollem Einsatz und einem Ausmaß von drei Drehleitern gegen die Flammen kämpfte, stapelten sich in den Hallen zahlreiche Reifen und Dutzende von Autos, was die Situation zusätzlich komplizierte. „Wir mussten damit rechnen, dass durch die dichten Rauchschwaden die Sicht stark beeinträchtigt wird“, erklärte ein Feuerwehrsprecher. Besonders bedrohlich war außerdem der giftige Rauch, der sich aufgrund der Umstände bildete.

Gegen 18.30 Uhr gab die Feuerwehr schließlich Entwarnung: Das Feuer war unter Kontrolle. Dennoch dauert es bis in die späten Abendstunden, bis die Nachlöscharbeiten abgeschlossen waren. Bislang wurden keine Verletzten gemeldet, was für die Einsatzkräfte eine positive Nachricht inmitten des dramatischen Geschehens darstellt. Die Feuerwehr warnte jedoch vor leichter Geruchsbelästigung durch den Brandrauch, der sich in Teilen von Jenfeld bemerkbar machte. Die Jenfelder Allee musste während der Löscharbeiten teilweise gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte, wie NDR berichtete.

Technische Unterstützung und Brandursache

Zur Unterstützung der Feuerwehr wurde sogar das Technische Hilfswerk (THW) aktiv und setzte einen Bagger ein, um Teile einer Wand abzureißen und so die Löscharbeiten zu erleichtern. Mittlerweile ist die Brandursache jedoch noch ungeklärt, was zu intensivierten Ermittlungen führen könnte. Daten von verschiedenen Institutionen zur Brandursache und den daraus resultierenden Folgen wurden in einer Studie zusammengetragen und sind öffentlich zugänglich. Diese Informationen könnten helfen, ähnliche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden, wie die VFDB anmerkt.

Die aktuelle Situation in Hamburg-Jenfeld zeigt, wie schnell sich ein Feuer ausbreiten kann und welche Herausforderungen es für die Einsatzkräfte mit sich bringt. Es bleibt abzuwarten, ob die Untersuchungen zur Brandursache zu weiteren Erkenntnissen führen. Bis dahin gibt es für die Anwohner und die Feuerwehrleute auch weiterhin viel zu tun, um die Folgen dieses Vorfalls vollends zu beseitigen und für die Sicherheit in der Region zu sorgen. Die kommenden Tage werden zeigen, welche Lehren aus diesem Ereignis gezogen werden können, um die Brandgefahr in solchen Betrieben zu minimieren.