Blitzern in Hamburg: Autofahrer aufgepasst – 14 neue Standorte entdeckte!

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Mobile Blitzer in Barmbek-Süd: Aktuelle Standorte und Geschwindigkeitskontrollen am 14.01.2026. Achten Sie auf Tempolimits!

Mobile Blitzer in Barmbek-Süd: Aktuelle Standorte und Geschwindigkeitskontrollen am 14.01.2026. Achten Sie auf Tempolimits!
Mobile Blitzer in Barmbek-Süd: Aktuelle Standorte und Geschwindigkeitskontrollen am 14.01.2026. Achten Sie auf Tempolimits!

Blitzern in Hamburg: Autofahrer aufgepasst – 14 neue Standorte entdeckte!

In Hamburg sind Autofahrer am heutigen Tag, dem 14. Januar 2026, gefordert, ihre Geschwindigkeit im Blick zu behalten. Die Stadt hat an insgesamt 14 Standorten mobile Blitzer aktiviert, die darauf abzielen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Ob auf der Bahrenfelder Chaussee oder der Willy-Brandt-Straße – die Geschwindigkeitsbeschränkungen variieren, und es lohnt sich, aufmerksam zu fahren. Die Blitzer sind auf Straßen mit Tempolimits von 30 bis 80 km/h verteilt, wobei die Fahrer immer wieder zur Vorsicht gemahnt werden sollten.

Aktuelle Standorte der mobilen Blitzer sind:

  • Bahrenfelder Chaussee (50 km/h)
  • Pepermölenbek (50 km/h)
  • Willy-Brandt-Straße (50 km/h)
  • Harburger Chaussee (50 km/h)
  • Tierparkallee (30 km/h)
  • A7 (80 km/h)
  • Berner Heerweg (30 km/h)
  • Suttnerstraße (30 km/h)
  • Versmannstraße (50 km/h)
  • Rennbahnstraße (50 km/h)
  • Fahrenort (30 km/h)
  • Höltigbaum (50 km/h)
  • Hummelsbüttler Hauptstraße (30 km/h)

Schnelles Fahren: Ein ständiges Thema

Das Problem der Geschwindigkeitsüberschreitungen sieht sich Hamburg nicht zum ersten Mal gegenüber. Studien zeigen, dass Autofahrer hier häufiger zu schnell unterwegs sind als in anderen Großstädten wie Berlin oder München. Die Polizei geht diesem Trend entschlossen nach und hat dazu modernste Blitztechnik im Einsatz, um das Unfallrisiko signifikant zu reduzieren. Laut der Bussgeldkatalog sind Blitzer mittlerweile ein vertrauter Anblick im Hamburger Stadtbild und ein wichtiges Instrument zur Einhaltung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO).

Im vergangenen Jahr hat die Stadt sämtliche Geschwindigkeitsmessungen und die damit verbundenen Bußgelder stark ausgeweitet. Eine Statistik des NDR belegt, dass Hamburg 2023 über 44 Millionen Euro an Bußgeldern eingenommen hat, was einen Rekord darstellt. Dabei machten mobile Blitzer mit Einnahmen von fast 32,44 Millionen Euro den größten Part aus. Dennoch ist die Anzahl der registrierten Verstöße leicht gesunken – 619.500 Mal wurde im letzten Jahr zu schnell gefahren, im Vergleich zu 710.100 Mal 2022.

Blitzer als Einnahmequelle

Diese Einnahmen sind nicht nur für die Stadtkasse wichtig, sie zeigen auch, dass die mobilen Blitzgeräte, sei es in Form von Lasergeräten, Messfahrzeugen oder Blitzanhängern, einen entscheidenden Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Aktuell sind 18 blitzende Einheiten im Einsatz, mit der Aussicht, bis zu 20 einzusetzen.

Den Autofahrern ist zu raten, sich an die geltenden Tempolimits zu halten, um nicht nur Bußgelder zu vermeiden, sondern auch zur Verkehrssicherheit beizutragen. Denn dass zu schnelles Fahren eine häufige Ursache für Unfälle darstellt, ist weitgehend bekannt. Es liegt also auf der Hand, dass man besser einen Gang runter schaltet.

Für alle, die mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert werden, gibt es außerdem die Möglichkeit, Einspruch einzulegen. Die Hamburger Polizei bleibt konsequent bei ihrer Vorgehensweise gegen Raser, und das nicht ohne Grund. Es wird Zeit, dass dieser Trend umkehrt!