Hamburgs härtester Türsteher enthüllt seine schockierenden Geheimnisse!
Erfahren Sie mehr über Axel Wagener, Hamburgs bekanntesten Türsteher aus Eilbek, und seine innovative Selbstverteidigungstechnik UCC.

Hamburgs härtester Türsteher enthüllt seine schockierenden Geheimnisse!
Wer denkt, die Elbe bleibt ruhig, hat Axel Wagener noch nicht getroffen. Der Kiez-Türsteher, der in einer Liga von ganz besonderen Charakteren spielt, ist nicht nur durch seine Erscheinung unübersehbar. Mit 1,88 Metern und 100 Kilo ist er ein Name, der an der Reeperbahn und in Eilbek für Respekt sorgt. Wagener hat sich einen Ruf als einer der härtesten Türsteher in Hamburg erarbeitet und ist nicht nur an den Eingängen des „Halo Clubs“ und des „Voilà“ aktiv, sondern leitet auch seine eigene Kampfschule, das Major-Gym UCC, in Hamburg-Hummelsbüttel.
Sein Weg bis hierhin war alles andere als gewöhnlich. Geboren in Schottland, kam er mit sechs Jahren nach Hamburg. Bereits mit sieben Jahren begann er, sich für Kampfsport zu interessieren. Er trainierte in verschiedenen Disziplinen wie Judo, Karate und Kickboxen und sammelte im Laufe der Jahre nicht nur Kampferfahrung, sondern auch ganz persönliche Herausforderungen. „Kämpfen bis aufs Blut“ ist nicht nur der Titel seiner TV-Sendung auf DMAX, sondern beschreibt auch seine eigenen Erlebnisse als Türsteher.
Ein Leben zwischen Sicherheitsdienst und Kunst
Wagner ist nicht nur Türsteher, sondern auch ein anerkannter Kampfkünstler und hat seine eigene Selbstverteidigungstechnik, das UCC (Ultimate Close Combat) entwickelt. Diese Technik zielt darauf ab, Angreifer schnell bewegungsunfähig zu machen und greift auf jahrtausendealte Schwert-Techniken zurück, die für den waffenlosen Einsatz modifiziert wurden. Es gibt keinen Klamottenzwang in seiner Schule, keine Prüfungen, und auch der Umgang ist freundschaftlich – Stress und Angeber sind hier nicht erwünscht.
Die Gründer des UCC, zu denen auch Heiko Lempio gehört, bringen ihre Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen – darunter als Soldaten, Bodyguards und Kampfsportler – ins Training ein. „Nur wer die Realität kennt, kann den Gefahren erfolgreich entgegentreten“, betont Wagener. Das Training im UCC findet in einer netten Atmosphäre statt, und die Teilnehmer kommen aus unterschiedlichsten Berufsgruppen, von Polizisten bis hin zu Ärzten.
Ein Mann mit vielen Gesichtern
Obwohl er in seinem Jobs als Türsteher mit teilweise brutalen Auseinandersetzungen konfrontiert wurde, hat Wagener nicht nur Verletzungen, sondern auch eine ganze Reihe von Erfahrungen gesammelt – teilweise mehrmals vor Gericht gestanden, jedoch ohne Vorstrafen. „Gott sei Dank keine gebrochenen Knochen“, schmunzelt der Kiez-Urgestein, während er über seinen manchmal riskanten Job spricht. Es gab Vorfälle mit Hooligans und sogar einen Angriff von einem Zuhälter und Kickbox-Europameister, bei dem Wagener seine Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte.
In seiner Freizeit zieht es ihn zunehmend vom Kiez ins TV. Seine Sendung hat ein großes Interesse für Subkulturen wie Drogendealer- und Hooligan-Szenen geweckt. Fünf weitere Folgen sind bereits in Planung. Wagener plant sogar, in der Zukunft weniger als Türsteher zu arbeiten und stattdessen Schauspieler in Kampftechniken zu unterrichten.
Ein Blick in die Zukunft
„Ich mache es jetzt seit 21 Jahren und es ist Zeit für einen Wechsel“, sagt er über seine Zukunftspläne. Mit seinem Lebenslauf und seinen beeindruckenden Fähigkeiten hat Axel Wagener das Zeug dazu, auch hinter der Kamera eine gute Figur zu machen. Aber egal wohin sein Weg ihn führt, eins ist sicher: der Kiez wird ohne ihn nicht mehr derselbe sein.
Alle Informationen zu Axel Wagener und seinem Weg als Türsteher und Kampfsportler kannst du auch bei Moin.de und UCC Hamburg nachlesen.