Neues Büroensemble BORX in Hamburg-Borgfelde: Fertigstellung 2026!

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Neues Büroprojekt "BORX" in Hamburg-Borgfelde: Fertigstellung für Mitte 2026, 24.000 qm Fläche, nachhaltige Bauweise.

Neues Büroprojekt "BORX" in Hamburg-Borgfelde: Fertigstellung für Mitte 2026, 24.000 qm Fläche, nachhaltige Bauweise.
Neues Büroprojekt "BORX" in Hamburg-Borgfelde: Fertigstellung für Mitte 2026, 24.000 qm Fläche, nachhaltige Bauweise.

Neues Büroensemble BORX in Hamburg-Borgfelde: Fertigstellung 2026!

In Hamburg-Borgfelde entsteht mit dem Büroprojekt „BORX“ ein neues Pendant zur soliden Büroarchitektur der Stadt. Bis zur geplanten Fertigstellung Mitte 2026 wird auf einer Fläche von rund 22.000 Quadratmetern ein modernes Bürogebäude mit 7 Obergeschossen und 2 Untergeschossen errichtet. Verantwortlich für das Bauvorhaben ist die Strabag Real Estate, die davon beabsichtigt, 18.000 Quadratmeter selbst zu nutzen. Die Entwicklungsstadt berichtet, dass das Ensemble, das sich in unmittelbarer Nähe zum Berliner Tor befindet, besonders durch seine flexible Raumnutzung und eine lichte Raumhöhe von circa drei Metern punktet.

Der Standort zwischen Innenstadt und den östlichen Stadtteilen bietet eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, was für zukünftige Mieter einen attraktiven Vorteil darstellt. Aktuell sind rund 5.000 Quadratmeter der Bürofläche verfügbar. Zudem werden 237 Stellplätze in der Tiefgarage und 223 Fahrradstellplätze für eine nachhaltige Mobilität bereitgestellt.

Architektur und Nachhaltigkeit

Die Gestaltung des BORX eindrucksvoll aus der Feder der Lorenzen Mayer Architekten besticht durch klare Fassaden und begrünte Innenhöfe, die ein angenehmes Arbeitsumfeld schaffen sollen. Durch den Einsatz von CO₂-armen Baustoffen und Recyclingmaterialien zeigt das Projekt ein starkes Engagement für Umweltfreundlichkeit. Darüber hinaus kommen moderne Systeme wie ein Eisspeicher, eine Wärmepumpe und eine Photovoltaikanlage zum Einsatz, um eine effiziente Energieversorgung sicherzustellen.

Doch Borx ist nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern hat auch das Potenzial, die Belebung des Borgfelder Stadtteils maßgeblich zu unterstützen. Mit der Verknüpfung von Geh- und Fahrradwegen wird eine fließende Anbindung an das umliegende Quartier geschaffen, die zur Förderung der Nahmobilität beiträgt.

Büromarkt Hamburgs im Wandel

Die Entwicklungen am Standort fallen in eine Zeit, in der der Hamburger Büromarkt eine spannende Phase durchläuft. Laut Cushman & Wakefield ging der Flächenumsatz in der Hansestadt im ersten Quartal 2025 um 38 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nach oben. Die aktuelle Spitzenmiete liegt bei 35,50 Euro pro Quadratmeter und die Durchschnittsmiete bei 21,90 Euro. Trotz eines Anstiegs der Leerstandsquote auf 5,8 Prozent zeigt die Entwicklung, dass Hamburg weiterhin ein heiß begehrter Standort für Unternehmen ist.

Es bleibt abzuwarten, wie das Büroprojekt BORX in diesem dynamischen Umfeld angenommen wird. Die Strabag hat mit dem Bau eine Grundsatzentscheidung getroffen, die nicht nur der eigenen Nutzung dient, sondern auch einen Beitrag zur urbanen Entwicklung in Hamburg leistet. Mit dieser Vision könnte BORX eine zentrale Rolle in der zukünftigen Entwicklung des Stadtteils Borgfelde übernehmen.