Hamburgs neue Bebauungspläne: Was bedeutet das für die Stadtentwicklung?

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Erfahren Sie alles über die aktuellen Bebauungspläne in Hamburg-Mitte, inklusive Ansprechpersonen und Kontaktdaten.

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Hamburgs neue Bebauungspläne: Was bedeutet das für die Stadtentwicklung?

In Hamburg tut sich einiges auf dem Gebiet der Stadtentwicklung. Im Fokus stehen aktuell diverse Bebauungspläne, die sowohl die Zukunft der Stadt als auch die Ansprüche der Bevölkerung berücksichtigen. Am heutigen Tage, dem 3. Juli 2025, möchten wir Ihnen einige der derzeit laufenden Verfahren und deren Hintergründe näherbringen.

Mit der Verfahrensnummer U 293 wird im Bezirk Hamburg-Mitte, speziell in Müggenburg am Kanalstack, der Bebauungsplan Finkenwerder 12 behandelt. Hier können interessierte Bürger:innen bei Ansprechperson Katrin Jansen unter der Telefonnummer 040 42840-8450 oder via E-Mail an katrin.jansen@bsw.hamburg.de weitere Informationen anfordern. Etwas nördlich, ebenfalls im Bezirk Hamburg-Mitte, wird der Bebauungsplan Finkenwerder 32 bearbeitet, der unter der Verfahrensnummer U 335 läuft. Hier ist Joachim Skeide der passende Ansprechpartner, erreichbar unter 040 42840-8432 oder per E-Mail an joachim.skeide@bsw.hamburg.de.

Bebauungspläne haben rechtlichen Status

Doch was genau sind Bebauungspläne? Laut Metaver sind sie rechtsverbindliche Pläne, die die Bebauung und Nutzung von Grundstücken in kleineren Gebieten regulieren. Diese Pläne beinhalten gesetzliche Festsetzungen und Planzeichnungen und sind ein Bestandteil des Flächennutzungsplans, der als vorbereitender Bauleitplan dient.

Zur weiteren Übersicht kann man sich den Bebauungsplan Rahlstedt 29 (Verfahrensnummer U 348) anschauen, der in Wandsbek angesiedelt ist. Hier ist ebenfalls Katrin Jansen die Ansprechpartnerin. Der Bebauungsplan Wellingsbüttel 15 (U 351) in Wandsbek trägt ebenfalls ihre Handschrift, während Joachim Skeide sich um die Pläne in Bergedorf kümmert, namentlich die Pläne Kirchwerder 17 / Ochsenwerder 8 (U 354 und U 355).

Langfristige Stadtplanung

Die Grundlagen für alle diese Planungen stammen aus dem Baugesetzbuch, wie auch auf der Plattform der Stadt Erkelenz zu lesen ist. Dort wird die Bedeutung einer vorausschauenden Planung unterstrichen, die Bevölkerungsentwicklung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und den Wohnungsbedarf im Auge behalten muss. Um städtebauliche Fehlentwicklungen zu vermeiden, sind alle Kommunen verpflichtet, ihre Bauleitpläne ständig zu aktualisieren und zu überarbeiten.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist der Bebauungsplan Wilhelmsburg 97 (U 353), der wieder in Hamburg-Mitte angelegt ist. Auch hier ist Katrin Jansen die passende Ansprechpartnerin. Der engagierte Bürger kann sich zudem über den Bebauungsplan Bergedorf 111 (U 357) informieren, der von Daniel Mohnke betreut wird.

Für alle, die an einer detaillierten Auseinandersetzung mit den Bebauungsplänen interessiert sind, stellt die Stadt Hamburg Rasterdaten und die entsprechenden Unterlagen im Stadt- und Landschaftsportal zur Verfügung und bietet die Möglichkeit, Stellungnahmen während der öffentlichen Auslegung einzureichen.

Durch die gute Zusammenarbeit der Stadtplaner und die Möglichkeit zur Öffentlichkeitsbeteiligung wird sichergestellt, dass die Hamburger Innenstadt nicht nur heute, sondern auch in Zukunft lebenswert bleibt. Die fortlaufende Entwicklung und Anhebung der Lebensqualität ist somit ein zentrales Anliegen in der Hansestadt.