Hamburg unter Blitzern: Diese Straßen sind heute besonders riskant!
Mobile Radarkontrollen in Hamburg: Aktuelle Blitzerstandorte in Rotherbaum und Umgebung am 17.01.2026. Geschwindigkeitsmessungen im Fokus.

Hamburg unter Blitzern: Diese Straßen sind heute besonders riskant!
Was tut sich heute in Hamburg? Am 17.01.2026 wird der Straßenverkehr in der Hansestadt von der Polizei besonders aufmerksam überwacht. Mobile Radarkontrollen sind an vier verschiedenen Orten im Einsatz, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu erfassen und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Laut news.de wurden die Blitzerstandorte wie folgt gemeldet:
- Schöneberger Straße (22149 Wandsbek, Jenfeld, Hohenhorst) – gemeldet um 10:59 Uhr.
- Alsterglacis (20354 Rotherbaum) – gemeldet um 10:41 Uhr.
- A7 (22527 Eidelstedt) – Tempolimit 80 km/h, gemeldet um 10:55 Uhr.
- Hülsdornweg (22179 Wandsbek, Bramfeld) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 10:39 Uhr.
Die Polizei geht konsequent gegen Raser vor, um die Unfallzahlen zu senken. In Hamburg haben Geschwindigkeitsüberschreitungen laut bussgeldkatalog.org bedauerlicherweise einen hohen Stellenwert. Studien zeigen, dass Autofahrer in dieser Stadt wesentlich häufiger zu schnell unterwegs sind als in anderen großen Städten wie Berlin oder München. Daher sind Blitzer fest im Stadtbild verankert und spielen eine entscheidende Rolle bei der Verkehrssicherheit.
Vielfalt der Blitzer-Technologien
Interessanterweise kommen in Hamburg verschiedene Technologien zur Geschwindigkeitsüberwachung zum Einsatz. Von Laser- über Piezosensoren bis hin zu Radartechnologie ist alles mit dabei – dies ergibt sich aus den Informationen von bussgeldportal.de. Dabei dürfen nur standardisierte Messverfahren verwendet werden, um die korrekten Messungen sicherzustellen. Fakt ist: Fehler bei Blitzermessungen sind keine Seltenheit, etwa durch falsche Ausrichtung oder Eichungsfehler.
Beachtenswert sind auch die Toleranzabzüge, die bei Geschwindigkeitsmessungen gelten: Bei Geschwindigkeiten bis 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h und über 100 km/h von 3 Prozent angerechnet. Bei Rotlichtmessungen muss zudem die genaue Dauer bis zum Überfahren der Haltelinie exakt erfasst werden.
Rechtliche Rahmenbedingungen
Betroffene Autofahrer haben die Möglichkeit, gegen einen Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen, insbesondere wenn ein Messfehler nachgewiesen werden kann. In Deutschland werden jährlich über 2,7 Millionen Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert, jedoch sind beeindruckende 56 Prozent dieser Messungen fehlerhaft, wie aus genannten Quellen hervorgeht. Wer also einmal „geblitzt“ wurde, der sollte nicht sofort aufgeben und prüfen, ob eventuell ein Einwand gerechtfertigt ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Radarkontrollen in Hamburg nicht nur ein Ärgernis für den einen oder anderen Autofahrer darstellen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit sind. Wer ohne zu schnelle Fahrweise unterwegs ist, kann sich entspannt zurücklehnen und einfach die Straßen genießen!