Klanggebete: Dvořák und Janáček bringen den Raum zum Klingen!

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Am 21.01.2026 präsentiert die Kantorei St. Georg Werke von Dvořák und Janáček in Hannover. Erleben Sie musikalische Spiritualität!

Am 21.01.2026 präsentiert die Kantorei St. Georg Werke von Dvořák und Janáček in Hannover. Erleben Sie musikalische Spiritualität!
Am 21.01.2026 präsentiert die Kantorei St. Georg Werke von Dvořák und Janáček in Hannover. Erleben Sie musikalische Spiritualität!

Klanggebete: Dvořák und Janáček bringen den Raum zum Klingen!

Die musikalische Vielfalt in Hamburg bleibt auch 2026 hoch im Kurs. Ein ganz besonderes Highlight sind die Klanggebete, die am 21. Januar 2026 stattfinden. Die Veranstaltung bringt Werke von zwei herausragenden Komponisten auf die Bühne: Antonín Dvořák und Leoš Janáček. Dabei setzen die beiden tschechischen Meister nicht nur musikalische Akzente, sondern verankern ihre Werke tief in der Tradition der tschechischen Volksmusik. Dvořáks Messe in D-Dur und die Biblischen Lieder vereinen spirituelle Innigkeit mit einem volksnahen Tonfall, während Janáčeks Vertonung des Vater Unser in Form von „Otče náš“ eine intensive Klangwelt aus Gebet und Sprache erschafft, wie Hannover.de berichtet.

Dvořáks Musik zeichnet sich durch fesselnde Melodien, rhythmische Vitalität und eine unverwechselbare Ausdruckskraft aus. Die Aufführung bringt eine talentierte Besetzung auf die Bühne, die sich aus bekannten Künstlern und der Kantorei St. Georg zusammensetzt. Angeführt von Christian Rohrbach, wird das Talent von Annika Gerhards (Sopran), Anna-Doris Capitelli (Alt), Edward Leach (Tenor), Richard Logiewa-Stojanovic (Bass), Ulfert Smidt (Orgel) und Ellen Wegner (Harfe) zu hören sein.

Ein Blick auf die tschechische Musik

Die Dvořák Society steht als wichtige Institution für die Pflege und Förderung der tschechischen Musiktradition. Dvorak-society.org hebt hervor, dass das Journal dieser Gesellschaft regelmäßig erscheint und sich mit verschiedenen Aspekten der tschechischen und slowakischen Musik befasst. Die Publikation ist eine wertvolle Quelle für Musikliebhaber und Forscher und bringt Beiträge – oft verfasst von international anerkannten Experten – über Komponisten und deren Werke. Mitglieder erhalten bei Erscheinen eines neuen Heftes ein Exemplar, das auch in nationalen Bibliotheken verfügbar ist.

Die Inhalte variieren und behandeln Themen von Dvořáks Einfluss in Australien bis hin zu Smetanas Errungenschaften. Besonders interessant sind die Berichte über Dvořáks finanzielle Schwierigkeiten in Amerika und die Beziehungen Janáčeks zu seinen Zeitgenossen, welche das Verständnis für die musikalischen Strömungen dieser Zeit vertiefen.

Klanggebete als Brücke zur Tradition

Wenige Kunstformen sind so tief in der Kultur verwurzelt wie die Musik. Die Klanggebete in Hamburg bieten eine einzigartige Gelegenheit, diese Verbindung lebendig zu erleben. Das Konzert vereint talentierte Stimmen und Instrumentalisten, die alles daransetzen, die Werke von Dvořák und Janáček mit Leidenschaft und Hingabe zu präsentieren. Diese musikalische Reise verspricht nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch eine spirituelle Erweckung, die sowohl Neulinge als auch Kenner der klassischen Musik anspricht.

In einer Zeit, in der kulturelle Veranstaltungen rar sein können, wird die Aufführung am 21. Januar 2026 nicht nur ein musikalisches Erlebnis, sondern auch ein Zeichen der Gemeinschaft, die durch die Liebe zur Musik gestärkt wird. Es gibt viele Gründe, dem Konzert beizuwohnen, denn hier wird nicht einfach Musikkultur angeboten – hier wird sie gefeiert und gelebt.