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Heute ist der 17.03.2026 und wir werfen einen Blick auf die aktuellen Radarkontrollen in Hamburg. In der Hansestadt sind derzeit Radarkontrollen an insgesamt 13 Standorten im Einsatz. Diese Maßnahmen dienen der Überwachung des Verkehrs und sollen dazu beitragen, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Die genaue Lage der Verkehrsüberwachung kann sich jedoch ständig ändern, weshalb es wichtig ist, sich regelmäßig über die aktuellen Blitzerstandorte zu informieren.

Die aktuellen Blitzerstandorte in Hamburg am 17.03.2026 sind:

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  • Eulenkrugstraße (22359 Wandsbek, Volksdorf) – 30 km/h, gemeldet um 11:04 Uhr
  • Ratsmühlendamm (22335 Hamburg-Nord, Fuhlsbüttel) – 30 km/h, gemeldet um 10:22 Uhr
  • Niendorfer Gehege (22453 Niendorf) – 30 km/h, gemeldet um 10:10 Uhr
  • Bebelallee (22297 Hamburg-Nord, Alsterdorf) – 30 km/h, gemeldet um 10:11 Uhr
  • Alsterkrugchaussee (22453 Hamburg-Nord, Groß Borstel) – 50 km/h, gemeldet um 09:05 Uhr
  • Sülldorfer Landstraße (22559 Altona, Rissen) – 70 km/h, gemeldet um 10:37 Uhr
  • Sülldorfer Landstraße (22559 Altona, Rissen) – 50 km/h, gemeldet um 07:13 Uhr
  • A7 (21077 Harburg, Eißendorf) – gemeldet um 09:46 Uhr
  • Glinder Straße (22117 Öjendorf, Billstedt, Hamburg-Mitte) – 50 km/h, gemeldet um 08:55 Uhr
  • Rugenbarg (22549 Altona, Lurup) – 50 km/h, gemeldet um 08:28 Uhr
  • Regerstraße (22761 Altona, Bahrenfeld) – 30 km/h, gemeldet um 08:20 Uhr
  • Ritterstraße (22089 Wandsbek, Eilbek im Bereich Schule Hasselbrook) – 30 km/h, gemeldet um 07:34 Uhr
  • Königstraße (22767 Altona) – 30 km/h, gemeldet um 04:51 Uhr

Die letzte Aktualisierung dieser Informationen erfolgte um 11:17 Uhr. Für weitere Details zu den Standorten und zur Lage der Blitzgeräte in Deutschland bietet sich ein Blick auf die Blitzerkarte an.

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Überwachung des Verkehrs

Die Überwachung des Verkehrs wird in Deutschland sowohl durch die Polizei als auch durch Ordnungsämter durchgeführt. Dabei gibt es einen bundeseinheitlichen Tatbestandskatalog, der die Geldbußen und Maßnahmen wie Punkte in Flensburg und Fahrverbote regelt. Die tägliche Überwachung dient der Gewährleistung der Sicherheit im Straßenverkehr.

Es gibt verschiedene Arten von Blitzern, darunter mobile Blitzer und feste Blitzer. Mobile Blitzer werden oft an Orten eingesetzt, wo ortskundige Fahrer verkehrserzieherisch beeinflusst werden können. Das zeigt, dass es nicht nur um die Ahndung von Geschwindigkeitsüberschreitungen geht, sondern auch um präventive Maßnahmen. In den letzten Jahren hat sich der Trend von mobilen Blitzern hin zu stationären Blitzern verschoben, da diese langfristig effektiver sind.

Die Blitzerkarte

Eine wertvolle Ressource für Verkehrsteilnehmer ist die Blitzerkarte, die über 52.000 fest installierte Radargeräte und Rotlichtüberwachungssysteme in Deutschland zeigt. Diese Karte wird ständig aktualisiert und ermöglicht es Nutzern, Blitzstandorte in bestimmten Regionen durch Eingabe der Postleitzahl anzuzeigen. Zudem können Nutzer die Anzeige vergrößern oder verkleinern, um die Informationen besser zu erfassen.

Ein interessantes Pilotprojekt in Niedersachsen, das seit 2015 läuft, ist die Abschnittskontrolle (Section Control) auf der B6 bei Hannover, wo die Durchschnittsgeschwindigkeit über eine Strecke ermittelt wird. Dies könnte eine zukünftige Maßnahme sein, die auch in anderen Bundesländern Anwendung findet.

Die Verkehrsüberwachung bleibt ein wichtiges Thema in allen Bundesländern, einschließlich Hamburg, und ist entscheidend für die Sicherheit auf unseren Straßen. Gerade in Großstädten, wo der Verkehr besonders dicht ist, wie in Berlin, München oder Hamburg, ist eine effiziente Überwachung unerlässlich. Für eine umfassende Übersicht über Blitzer in Deutschland ist die Blitzereinspruch Seite eine nützliche Informationsquelle.