Weihnachtsmärkte in Niedersachsen: Glanz und Glühwein erwarten Sie!
Erleben Sie die festliche Atmosphäre der Weihnachtsmärkte in Niedersachsens Altstädten. Angebote, Öffnungszeiten und Highlights finden Sie hier.

Weihnachtsmärkte in Niedersachsen: Glanz und Glühwein erwarten Sie!
Die besinnliche Adventszeit nähert sich und mit ihr die festlichen Weihnachtsmärkte in Niedersachsen und Bremen. Von Hannover bis Bremen laden die Städte ein, sich in eine stimmungsvolle Winterlandschaft zu begeben, die mit Düften von Glühwein und Lebkuchen verzaubert. In dieser Zeit wird das größte Bedürfnis des Menschen nach Gemütlichkeit, Feiern und einem guten Miteinander lebendig.
In Hannover geht es traditionell hoch her. Mehrere Märkte in der Innenstadt sorgen für reges Treiben. Der Altstadtmarkt, mit rund 120 Ständen, erwartet die Besucher auf dem Ballhofplatz und im historischen Museum können sich die Gäste bei 45 Ständen und einem Wunschbrunnenwald verzaubern lassen. Ein Weihnachtsdorf am Ernst-August-Platz mit einem beeindruckenden Riesenrad und Lichtprojektionen rundet das Angebot ab. Dafür sind die Tore täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet – ganz besonders im Weihnachtsdorf, das bis zum 30. Dezember betrieben wird. NDR berichtet, dass die Stadt bereits am 24. November seinen ersten Markt eröffnet.
Tradition und Vielfalt in Niedersachsens Städten
Eine der ältesten Traditionen findet man in Braunschweig, wo der Weihnachtsmarkt seit über 300 Jahren gefeiert wird. Stände, die sich rund um den Dom St. Blasii und den Platz der Deutschen Einheit gruppieren, laden bis zum 29. Dezember zum Stöbern ein. Hier haben die Besucher von Montag bis Samstag zwischen 10 und 21 Uhr, sowie sonntags von 11 bis 21 Uhr die Möglichkeit, sich in die festliche Stimmung ziehen zu lassen.
In Lüneburg zaubern die festlich Illuminierten Giebel und eine Märchenmeile am Marktplatz eine zauberhafte Atmosphäre, während in der Umgebung der Michaeliskirche der historische Christmarkt am 6. und 7. Dezember zum Verweilen einlädt. Die Lüneburger Märkte sind vom 26. November bis 30. Dezember täglich für den Besucher geöffnet, wobei die Zeiten variieren.
Osnabrück hingegen bietet ein adventliches Treiben vor Dom, Rathaus und Marienkirche, gekrönt von einem Adventskalender mit täglichen Überraschungen. Hier können die Gäste täglich vom 24. November bis zum 22. Dezember, jeweils von 12 bis 21 Uhr, herausfinden, was hinter den Türchen steckt.
- Celle: Der Markt in der Altstadt bietet ein Kinderkarussell und eine Lichterparade am 29. November und 13. Dezember, mit Öffnungszeiten von 11 bis 20 Uhr.
- Hameln: Hier warten rund 60 Hütten auf die Marktbesucher, täglich geöffnet von 10 bis 20 Uhr (Mo-Do) und bis 22 Uhr an den Wochenenden.
- Bremen: Ein stimmungsvolles Ambiente rund um das 600 Jahre alte Rathaus und Roland bietet der Markt, dessen Öffnungszeiten von 24. November bis 23. Dezember täglich variieren.
- Goslar: Der Markt am Marktplatz mit seinen 60 Holzhütten und dem Weihnachtswald hat vom 26. November bis zum 30. Dezember täglich geöffnet.
Ein Blick über die Grenzen des Festes
Aber Niedersachsen hat noch mehr zu bieten: Neben den großen Städten finden Besucher auch kleinere, charmante Weihnachtsmärkte in Altenau, Bad Harzburg, Duderstadt und vielen weiteren Orten. Die meisten Märkte verwandeln sich von Ende November bis Ende Dezember in ein festliches Spektakel. Wer mehr Informationen sucht, erfährt auf Visit Niedersachsen, dass die historischen Kulissen, sei es der Fachwerkhäuser oder gotischen Backsteingiebel, die perfekte Kulisse für ein unvergleichliches Erlebnis bieten.
Möchten Sie mehr über die Weihnachtsmärkte in Niedersachsen erfahren? Besuchen Sie die offiziellen Seiten der Städte oder entdecken Sie zusätzliche Informationen über die festlichen Angebote auf Microsoft. Ob mit Freunden, der Familie oder in gemütlicher Zweisamkeit – die Weihnachtsmärkte versprechen unvergessliche Momente und ein gutes Händchen für festliche Geschenke und regionale Spezialitäten.