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Halloween in Harburg hat sich zu einem echten Highlight entwickelt, und auch 2025 zieht es die kleinen Gespenster und Hexen wieder in die Straßen. Am 31. Oktober werden Kinder in gruseligen Kostümen ihr Glück mit dem Spruch „Süßes oder Saures“ versuchen. Dabei wird der Stadtteil mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert – einer erhöhten Polizeipräsenz, die nicht nur aus Funkstreifenwagen besteht.

Die Hamburger Polizei setzt in diesem Jahr erstmals Drohnen ein, um eine „punktgenaue und dynamische Lagebeurteilung aus der Luft“ zu ermöglichen. Das Ziel? Sicherheit gewährleisten und die Kriminalität eindämmen, die in der Vergangenheit während der Halloween-Nacht von einigen Jugendlichen ausgegangen ist. Vorige Jahre sind nicht immer friedlich verlaufen; so kam es 2023 zum Werfen von Böllern und Flaschen durch rund 300 junge Menschen, was zu 33 Strafverfahren führte. Im darauffolgenden Jahr verlief Halloween jedoch deutlich ruhiger, sodass die Polizei eine positive Bilanz ziehen konnte. In diesem Jahr erhofft man sich durch die neue Technologie eine Verstärkung dieser positiven Entwicklung, wie stern.de berichtet.

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Polizei und Sicherheitskonzept

Die Sicherheitsstrategie in Harburg und Wilhelmsburg umfasst nicht nur die Drohnen, sondern auch die Landesbereitschaftspolizei, die zusätzliche Unterstützung bietet. Der Fokus der Polizeipräsenz liegt vor allem auf den öffentlichen Plätzen, wo diejenigen, die das Gruselfest zelebrieren, erwartet werden. Besondere Vorsicht ist im Straßenverkehr geboten, denn verkleidete Kinder und Jugendliche sind in der Dunkelheit oft schwerer zu erkennen.

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In den letzten Jahren hat die Polizei in Harburg bereits mobile Videoüberwachung eingesetzt, doch die Drohnen haben das Potenzial, den Überblick noch weiter zu verbessern. Erfahrungen mit Drohnen in anderen Bereichen, etwa bei Verkehrskontrollen und zur Überwachung von Rotlichtverstößen, wurden hierbei gesammelt.

Die Gruselfestlichkeiten in der Nachbarschaft

Harburgs Grusel-Szene bleibt trotz sinkender Zahlen an Grusel-Häusern lebendig. Der Stadtteil Eißendorf hat sich zur Halloween-Hochburg entwickelt, auch wenn einige bekannte Grusel-Adressen in diesem Jahr keine Dekoration anbieten. Die Familie Reimers am Blaumeisenweg hat ihr Engagement im Vorjahr eingestellt, und die Familie Marx gönnt sich eine Pause. Doch am Hainholzweg sind nach wie vor zahlreiche Grusel-Adressen aktiv, die den kleinen Gespenstern ein schaurig-schönes Erlebnis bieten.

Ein absoluter Magnet ist das „Halloweenhaus Große Straße“, das mit gruseligen Figuren, effektreichen Lichtern und Nebelmaschinen beeindruckt. Schilder mit QR-Codes weisen auf die Attraktion hin und ziehen die Neugier der Besucher an. Direkt gegenüber der Hausnummer 150 ist das „Halloweenhaus“ für alle mutigen Trick-or-Treater ein Muss.

Die Vorfreude auf den Gruselabend ist groß, und die Mischung aus festlicher Freude und Sicherheitsbewusstsein macht das Halloween-Fest in Harburg zu einem besonderen Event. Bleiben Sie also wachsam und genießen Sie die schaurigen Nächte!