Winterchaos in Hamburg: Glatte Straßen sorgen für zahlreiche Unfälle!

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Schneefall und Glätte in Wandsbek: Viele Unfälle, Einsatzkräfte im Winterdienst mobilisiert, Verkehr stark beeinträchtigt.

Schneefall und Glätte in Wandsbek: Viele Unfälle, Einsatzkräfte im Winterdienst mobilisiert, Verkehr stark beeinträchtigt.
Schneefall und Glätte in Wandsbek: Viele Unfälle, Einsatzkräfte im Winterdienst mobilisiert, Verkehr stark beeinträchtigt.

Winterchaos in Hamburg: Glatte Straßen sorgen für zahlreiche Unfälle!

In Hamburg ist der Winter in vollem Gange, und zwar mit allen seinen ungemütlichen Begleiterscheinungen. Seit dem 2. Januar 2026 bringt Schneefall die Hansestadt zum Erliegen. Auf den Straßen ist Vorsicht geboten, denn das Glatteis hat bereits für zahlreiche Unfälle gesorgt. Die Polizei verzeichnete am Freitag insgesamt rund 300 witterungsbedingte Einsätze, darunter mehrere schwere Zwischenfälle mit Verletzten. Besonders tragisch war die lebensgefährliche Verletzung eines Mannes in Rothenburgsort durch einen Lastwagen.

Die Stadtreinigung ist in Alarmbereitschaft. In einem beeindruckenden Kraftakt stehen nun etwa 720 Einsatzkräfte und rund 360 Fahrzeuge bereit, um für Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. Unterstützt wird das Team auch von Kollegen aus der Müllabfuhr. Trotz dieser Vorbereitung gab es am Freitag eine erschreckende Ansammlung von Unfällen und Staus, die sich über insgesamt mehr als 150 Kilometer verteilten. Besonders betroffen waren die A1, die mit dreieinhalb Stunden Stau aufwartete, und die A7, die zeitweise aufgrund extremer Glätte gesperrt werden musste.

Winterdienst und Verkehr

Die Wetterlage wirkt sich nicht nur auf die Straßen, sondern auch auf den Luftverkehr aus. Am Hamburger Flughafen kam es zu mehreren Verspätungen und rund 20 ausgefallenen Flügen, da die Schneemengen zu schwierigen Bedingungen führten. Ähnliche Probleme wurden auch an anderen Flughäfen, wie dem Amsterdamer Flughafen Schiphol, gemeldet, wo Hunderte von Flügen betroffen waren. Der Winterchaos hat deutschlandweit viele Menschen getroffen, wie unter anderem Tagesschau berichtet.

Auch die S-Bahn und Buslinien haben zu kämpfen: Alle Linien sind von den witterungsbedingten Problemen betroffen. Verkehrsstaus sind insbesondere im Hafen und auf Autobahnen der Normalfall. Am Freitag war die Köhlbrandbrücke in beiden Richtungen gesperrt, da dort ein querstehender Lastwagen für zusätzliche Komplikationen sorgte. Für die Verkehrsteilnehmer heißt es: Augen auf und auf die Glättegefahr achten!

Wetterwarnungen und weitere Entwicklungen

Meteorologen warnen vor anhaltendem Schneefall und Kälteeinbrüchen. Die Kombination aus Schneeschauern und überfrierender Nässe sorgt weiter für gefährliche Bedingungen auf den Straßen. Anlieger sind zudem dazu angehalten, die Gehwege vor ihren Grundstücken ordentlich zu räumen, um die Sicherheit für Fußgänger zu gewährleisten.

Die Feuerwehr hatte ebenfalls alle Hände voll zu tun: Über 120 wetterbedingte Einsätze mussten bewältigt werden. So stürzte zum Beispiel das Dach einer Tennishalle in Osdorf unter der Schneelast ein, glücklicherweise ohne Verletzte. Auch ein Dachstuhlbrand in Iserbrook, ausgelöst durch einen mutmaßlichen Blitzeinschlag, zeigt die Herausforderungen, denen die Stadt gegenübersteht. Hamburg hat damit einen größeren Wintereinbruch erlebt, der auch Unterstützung von zahlreichen anderen Hilfskräften erfordert, um die Lage zu bewältigen.

Während weite Teile Deutschlands von diesem Wintereinbruch betroffen sind, ist es Leute in Hamburg besonders wichtig, vorsichtig unterwegs zu sein. Die städtischen Behörden sind sich der Situation bewusst und arbeiten an Lösungen, um die Verkehrsbedingungen zu verbessern und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu garantieren. Jeder sollte jetzt ein gutes Händchen haben und sich den winterlichen Bedingungen anpassen.