Die medizinische Forschung macht in Hamburg einen großen Schritt nach vorne. In der Asklepios Klinik Wandsbek wird derzeit eine innovative Studie zu den Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten mit schwerer peripherer arterieller Verschlusskrankheit (PAVK) und diabetischem Fußsyndrom durchgeführt. Diese Initiative ist Teil des Engagements von Asklepios Science & Research, das die Brücke zwischen Wissenschaft und ärztlicher Praxis schlägt. Dr. med. Nele Geßler hebt hervor, dass hier Forschung nah an der Versorgung stattfindet und Patientinnen und Patienten somit Zugang zu neuesten Behandlungsmethoden erhalten können, sofern dies medizinisch sinnvoll und gewünscht ist.

Die Asklepios Klinik Wandsbek ist nicht nur ein bedeutender Versorger bei Gefäßerkrankungen, sondern auch ein aktiver Teil der klinischen Studienlandschaft. Seit nahezu 20 Jahren wird hier die Behandlung von Gefäßkrankheiten und durchblutungsbedingten Wunden effektiv praktiziert. Viele Betroffene, die mit nicht heilenden Wunden in das Gefäßzentrum oder über die Notaufnahme kommen, profitieren von diesem geballten Fachwissen. In Deutschland leiden über 2,7 Millionen Menschen an Wundversorgungsproblemen, darunter etwa 900.000 mit chronischen Wunden wie Ulcus cruris oder Druckgeschwüren.

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Aktive Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie der PAVK basiert auf drei Säulen, wie auf der Webseite von Asklepios erklärt wird. Zu Beginn ist eine konservative Therapie wichtig, die beispielsweise ein strukturiertes Gehtraining umfasst. In fortgeschrittenen Stadien können invasive Verfahren hinzugezogen werden. Diese Kombination aus operativer Therapie und Gehtraining zeigt vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Schmerzfreiheit beim Gehen und der Lebensqualität der Patientinnen und Patienten. Regelmäßige Bewegung verbessert nicht nur die Ausdauer, sondern kann auch Entzündungen im Körper reduzieren und die Gefäßfunktion optimieren.

Die Asklepios Klinik Wandsbek bietet eine breite Palette an modernen Behandlungsmethoden, darunter minimal-invasive kathetergestützte Verfahren und Hybrid-Operationen, die offen-chirurgische und kathetergestützte Techniken kombinieren. Diese Ansätze haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte stark weiterentwickelt, was den Betroffenen zugutekommt. Tatsächlich ist es so, dass die operative Versorgung von Gefäßkrankheiten in Wandsbek nicht nur umfassend, sondern auch innovativ und an die neuesten medizinischen Standards angelehnt ist.

Die Wichtigkeit einer evidenz-basierten Versorgung

Um die optimale Versorgung von Menschen mit pAVK zu gewährleisten, sind evidenzbasierte Leitlinien unerlässlich. Eine solche Leitlinie, die zuletzt am 18.09.2024 veröffentlicht wurde, bietet Ärztinnen und Ärzten sowie Betroffenen eine Entscheidungsgrundlage für diagnostische und therapeutische Maßnahmen. Diese Empfehlungen sind rechtlich nicht bindend, bieten aber Orientierung und helfen, die Behandlung individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abzustimmen.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein weiterer entscheidender Faktor für die hohe Behandlungsqualität in den Asklepios Kliniken. Über 28 medizinische Fachrichtungen arbeiten hier zusammen, um eine optimale Betreuung der Patientinnen und Patienten zu garantieren. Asklepios ist seit 20 Jahren ein verlässlicher Partner im Hamburger Gesundheitswesen und versorgt rund die Hälfte aller Krankenhauspatientinnen und -patienten in der Stadt.

Insgesamt zeigt sich: Die Kombination von moderner Forschung, innovativer Therapie und interdisziplinärer Zusammenarbeit schafft beste Voraussetzungen, um die Herausforderungen im Bereich der Gefäßmedizin zu meistern und die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend zu verbessern.

Für nähere Informationen zu laufenden Studien und Behandlungsmöglichkeiten in der Asklepios Klinik Wandsbek können Sie die jeweiligen Seiten der HCM-Magazins, Asklepios und AWMF besuchen.