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Heute ist der 24.02.2026 und in Jenfeld wird ein bedeutendes Projekt vorangetrieben, das nicht nur für die Helmut-Schmidt-Universität, sondern auch für die gesamte Region von großer Bedeutung ist. Engie Deutschland hat den Zuschlag für die mechanische Gebäudeausrüstung beim Campus DOK erhalten, einem der größten Bauvorhaben in Deutschland. Dieses ehrgeizige Projekt zielt darauf ab, einen zukunftsfähigen und nachhaltigen Wissenschaftsstandort zu schaffen, der auf Energieeffizienz und Klimaneutralität fokussiert ist. Die Gesamtfläche des Bauvorhabens erstreckt sich über beeindruckende 205.000 Quadratmeter, wovon 30.000 Quadratmeter für die Sanierung bestehender Universitätsgebäude vorgesehen sind und rund 70.000 Quadratmeter für den Neubau neuer Infrastruktur.

Als Generalübernehmer wird Engie Deutschland die Planung und Umsetzung hocheffizienter gebäudetechnischer Systeme übernehmen. Zu den technischen Anlagen und Systemen gehören Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik, Sanitärtechnik sowie Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik. Die Bauarbeiten werden sich über einen Zeitraum von zehn Jahren erstrecken, mit einem geplanten Abschluss der Bauphase bis 2035. Das innovative IPA-Modell, das für die Realisierung des Projekts gewählt wurde, fördert eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Projektpartner, was zu optimierten Planungs- und Bauprozessen führen soll.

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Das Herzstück des Projekts

Ein herausragendes Merkmal des Campus DOK wird die neue fünfstöckige Bibliothek mit einer markanten Glasfassade sein, die als Herzstück des gesamten Projekts fungiert. Diese Bibliothek wird von weiteren Gebäuden und revitalisierten Freianlagen umgeben, was das Gesamtbild des wissenschaftlichen Zentrums prägt. Donald Appel, Leiter der Bundesbauabteilung Hamburg, hebt den innovativen Ansatz in der Projektabwicklung hervor und betont die Bedeutung der Allianz, die aus allen zehn Projektpartnern besteht. Mit dieser gemeinschaftlichen Herangehensweise soll ein modernes und ansprechendes Lernumfeld geschaffen werden, das den Bedürfnissen der Studierenden und Forschenden gerecht wird.

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Ein Schritt in die Zukunft

Die Planungsphase beginnt bereits Anfang 2026, und alle Beteiligten sind optimistisch, dass die Umsetzung reibungslos verlaufen wird. Der Campus DOK wird nicht nur die Bildungslandschaft in Hamburg-Jenfeld bereichern, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Universitäten in Deutschland leisten. Durch die Integration hocheffizienter Technologien wird der Campus zu einem Vorbild für zukünftige Bauprojekte und wissenschaftliche Einrichtungen.

Insgesamt zeigt das Projekt, wie wichtig es ist, innovative Ansätze in der Architektur und im Bauwesen zu verfolgen. Die Kombination aus technischer Effizienz, nachhaltiger Planung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist ein Schritt in die richtige Richtung für die Zukunft der Wissenschaftsstandorte in Deutschland. Für weitere Informationen zu diesem spannenden Vorhaben können Sie die vollständige Berichterstattung auf Facility Manager und die Pressemitteilung von Engie Deutschland nachlesen.