Die Vorfreude auf das neue Jahr im Fußball ist am Stadion des HSV Barmbek-Uhlenhorst spürbar. Anlässlich des bevorstehenden ersten Ligaaspiels wurde die Verlängerung des Vertrags mit Trainer Michael Koss bekannt gegeben. Der erfahrene Coach, der seit Juli 2022 die Geschicke der Mannschaft leitet, bleibt dem Verein auch in der Saison 2026/2027 treu. Koss, der auf eine zehnjährige Zugehörigkeit zum HSV Barmbek-Uhlenhorst zurückblicken kann, äußerte sich erfreut über die Fortsetzung seiner Tätigkeit und die gegenseitige Wertschätzung, die zwischen ihm und dem Vorstand herrscht. Diese positive Zusammenarbeit beschreibt er als wichtig für den Verein und dessen Entwicklung. FuPa berichtet, dass die Saison 2026/2027 eine entscheidende Qualifikationsrunde für die angestrebte Verbandsliga in Hamburg darstellen wird.
Vorstandsmitglied Martin Kahl betont, dass der Verein einen nachhaltigen, bodenständigen Weg beschreiten möchte. In einem Umfeld, in dem finanzielle Anreize oft den Unterschied machen, stellt der HSV Barmbek-Uhlenhorst klar: „Wir können und wollen keine derartigen finanziellen Anreize bieten“ – eine Position, die die eigene Identität und Werte des Vereins unterstreicht. Die Überzeugung in Koss‘ fachliche Kompetenz und sein Engagement steht dabei für den Club an erster Stelle. Transfermarkt ergänzt, dass das bestehende Trainer- und Funktionsteam überwiegend fortgesetzt wird und finale Gespräche darüber bereits laufen.
Der Neuzugang Ryota Endo
Ein spannender Neuzugang wird das Team in der kommenden Saison zudem verstärken: Ryota Endo. Der 23-jährige japanische Offensivspieler kommt von Bangkok FC in Thailand und bringt vielversprechende Fähigkeiten mit, darunter eine herausragende Dribbelstärke und Tempo. Bevor er nach Thailand wechselte, spielte Endo auch in Brasilien, was seinen Erfahrungshorizont erheblich erweitert hat. Koss möchte sicherstellen, dass Endo sich in Deutschland schnell einlebt, damit er sein ganzes Potenzial entfalten und zur erfolgreichen Entwicklung der Mannschaft beitragen kann.
Die Kaderplanung läuft bereits auf Hochtouren, und es haben bereits diverse Leistungsträger ihr Engagement für die nächste Saison zugesagt. In dieser Phase der Neuausrichtung kommt es darauf an, die Weichen richtig zu stellen und eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen, die in der kommenden Saison die angestrebten Ziele erreichen kann. Schließt man einen Vertrag ab, ist es essenziell, dies auch schriftlich zu tun. Der BDFL empfiehlt, dass alle Trainer Arbeitsverträge schriftlich festhalten, um Missverständnisse zu vermeiden und eine effektive Zusammenarbeit zu gewährleisten. BDFL hebt hervor, dass mündliche Vereinbarungen im Streitfall oft schwer nachzuweisen sind und eine schriftliche Regelung daher unerlässlich ist.