Neues Haus der Jugend in Hamburg: Modernisierung und Mitbestimmung!
Modernisierung der Häuser der Jugend in Hamburg-Nord: Neue Freizeitangebote und Beteiligung von Jugendlichen ab 2026.

Neues Haus der Jugend in Hamburg: Modernisierung und Mitbestimmung!
In Hamburg tut sich einiges für die Jugend! Gleich zwei Häuser der Jugend im Bezirk Nord stehen vor einer rundum Erneuerung, die viele neue Möglichkeiten für junge Menschen in der Stadt schaffen wird. NDR berichtet, dass diese Häuser nicht nur Freizeitangebote bieten, sondern auch Beratung für Jugendliche, die oft in schwierigen familiären Situationen stecken.
Das Haus der Jugend Eberhofstieg in Langenhorn wird ab Frühjahr 2026 modernisiert. Besonders spannend: die geschlossene Mehrzweckhalle soll neu gebaut werden, und die Anwohner sowie die Jugendlichen können ihre Ideen für das Nutzungskonzept einbringen. Bettina Schomburg, die Bezirksamtsleiterin, betont die Möglichkeit, Vorschläge zu verwirklichen. Die vorbereitenden Maßnahmen beginnen bereits im Januar 2026 – dies bedeutet, dass der Jugendtreff Ende 2025 seinen Betrieb einstellen muss. Während der Bauzeit sollen einige Angebote im Haus der Jugend Kiwittsmoor stattfinden. Die Fertigstellung des Eberhofstieg ist für den Sommer 2027 vorgesehen.
Neubau in Barmbek: Ein zentraler Treffpunkt
Ein weiteres Highlight ist der geplante Neubau des Hauses der Jugend Wittenkamp in Barmbek-Nord, der einen echten Nerventempel für die Jugend darstellen soll. Die Grundsteinlegung, die das Projekt offiziell einläutete, zog prominente Gäste an, darunter Ksenija Bekeris, die Senatorin für Schule, Familie und Berufsbildung, sowie Dr. Andreas Dressel, Senator für Finanzen und Bezirke. Laut Hamburg.de wird das neue Gebäude modern, nachhaltig und barrierefrei sein und die gestiegenen Ansprüche an Jugendfreizeiteinrichtungen erfüllen.
Das Haus der Jugend in Barmbek wurde 2011 gegründet und ist seither ein zentraler Anlaufpunkt für Jugendliche mit rund 80 Besuchern täglich. Die aktive Teilnahme der Jugendlichen war bei der Planung von Anfang an entscheidend. In einer ersten Phase arbeiteten sie gemeinsam mit dem Planungsteam an der Raumnutzung und brachten ihre Lieblingsorte sowie Wünsche ein. Ein Gründach, eine Holzfassade und eine Grünfassade machen das Gebäude nicht nur ansprechend, sondern auch umweltfreundlich.
Ein Blick in die Zukunft
Die Jugendhäuser in Hamburg-Nord sollen mehr als nur Räumlichkeiten bieten – sie schaffen echte Begegnungsstätten, die das Gemeinschaftsgefühl stärken. Die Übergabe des Wittenkamp-Gebäudes ist für den Herbst 2026 angesetzt. So geht’s mit dem Wind, dass man auf neue Strukturen setzen kann, die den Jugendlichen helfen, hier einen Raum für sich zu finden und ihre Interessen zu vertiefen.
Mit all diesen Entwicklungsprojekten haben die Verantwortlichen ein gutes Händchen bewiesen – man darf gespannt sein, wie die neuen Einrichtungen angenommen werden und welche kreativen Ideen die Jugendlichen selbst einbringen! Die Zukunft sieht vielversprechend aus.