In Hamburg wird am heutigen Tag, dem 17. Februar 2026, auf verschiedenen Straßen Verkehrsüberwachung durch mobile Radarfallen durchgeführt. Die Standorte der Kontrollen variieren ständig, was es für Autofahrer schwierig macht, sich darauf vorzubereiten. Aktuell sind mobile Blitzgeräte auf acht Straßen im Einsatz, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu registrieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Genauer gesagt, die Standorte sind:
- Sieker Landstraße (22143 Wandsbek, Rahlstedt) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 11:04 Uhr
- Eulenkrugstraße (22359 Wandsbek, Volksdorf) – Tempolimit: 30 km/h, gemeldet um 08:43 Uhr
- Königstraße (22767 Altona) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 10:45 Uhr
- Rübenkamp (22305 Hamburg-Nord, Barmbek-Nord) – Tempolimit: 30 km/h, gemeldet um 09:25 Uhr
- Max-Brauer-Allee (22765 Altona) – Tempolimit: 30 km/h, gemeldet um 08:43 Uhr
- Billhorner Brückenstraße (20539 Rothenburgsort, Hamburg-Mitte) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 07:59 Uhr
- Eilbeker Weg (22089 Wandsbek, Eilbek) – Tempolimit: 30 km/h, gemeldet um 07:49 Uhr
- Holstenwall (20355 Neustadt, Hamburg-Mitte) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 07:22 Uhr
Diese Informationen stammen aus einer aktuellen Meldung, die über die Standorte der Blitzer in Hamburg informiert. Autofahrer sollten sich bewusst sein, dass die Polizei die Standorte der Radarkontrollen flexibel anpasst, um die Wirksamkeit der Geschwindigkeitsüberwachung zu erhöhen (Quelle).
Verkehrssicherheitsmaßnahmen in Hamburg
Zusätzlich zu den aktuellen Blitzern wurden bereits am 15. Februar 2026 drei weitere mobile Radarfallen in Hamburg eingesetzt. Die Standorte dieser Radarfallen umfassten:
- Claus-Ferck-Straße, PLZ 22359, Wandsbek, Volksdorf – Tempolimit: 20 km/h, gemeldet am: 15.02.2026 um 17:29 Uhr
- Stein-Hardenberg-Straße, PLZ 22045, Wandsbek, Tonndorf – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet am: 15.02.2026 um 18:38 Uhr
- Max-Brauer-Allee, PLZ 22769, Altona, Altona-Nord – Tempolimit: 30 km/h, gemeldet am: 15.02.2026 um 17:34 Uhr
Die Polizei hat festgestellt, dass Autofahrer in Hamburg häufiger zu Geschwindigkeitsüberschreitungen neigen als in anderen großen Städten wie Berlin oder München. Dies zeigt sich auch in den hohen Einnahmen durch Bußgelder, die im Jahr 2024 mit 47 Millionen Euro einen Anstieg von drei Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten. Die mobile Blitzermessung wird zunehmend in der Nähe von Schulen, Kitas und Seniorenheimen eingesetzt, um die Verkehrssicherheit in diesen sensiblen Bereichen zu erhöhen (Quelle).
Rechtslage und Bußgelder
Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in Deutschland klar geregelt. Bei Überschreitungen von mehr als 26 km/h innerhalb der letzten 12 Monate drohen Bußgelder, die ab einem Betrag von 60 Euro in Form eines Bußgeldbescheids festgehalten werden. Autofahrer sollten sich auch bewusst sein, dass es zusätzliche Gebühren für das Bußgeldverfahren gibt, die mindestens 28,50 Euro oder 5% des Bußgeldes betragen. Zudem können Punkte in Flensburg vergeben werden, die bei wiederholten Verstößen zu einem Fahrverbot führen können (Quelle).
Insgesamt zeigt sich, dass die mobile Verkehrsüberwachung in Hamburg nicht nur der Prävention dient, sondern auch eine bedeutende Einnahmequelle für die Stadt darstellt. Autofahrer sollten daher stets auf die Geschwindigkeitslimits achten und sich der potenziellen Konsequenzen bewusst sein, um nicht in das Visier der Radarfallen zu geraten.



