Mobil-Blitzer in Hamburg: 12 neue Standorte heute entdeckt!
Erfahren Sie die aktuellen Standorte mobiler Blitzer in Harvestehude und deren Einfluss auf Geschwindigkeitsüberschreitungen in Hamburg.

Mobil-Blitzer in Hamburg: 12 neue Standorte heute entdeckt!
Am heutigen Tag, dem 22. Dezember 2025, dreht sich in Hamburg alles um die Geschwindigkeitskontrollen. Wie news.de berichtet, sind an 12 verschiedenen Orten mobile Radarkontrollen im Einsatz. Autofahrer sollten also gut aufpassen, denn die Standorte ändern sich oft im Tagesverlauf, sodass neue Kontrollen hinzukommen könnten.
Besonders hervorgehoben werden hier einige Punkte, an denen die Polizei die Geschwindigkeit im Auge behält. Richten wir unseren Blick auf diese kritischen Stellen:
- Oderstraße (22547 Altona, Lurup) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 10:42 Uhr
- Hermann-Buck-Weg (22309 Wandsbek, Steilshoop) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 09:02 Uhr
- Erdkampsweg (22335 Hamburg-Nord, Fuhlsbüttel) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 08:52 Uhr
- Alsterkrugchaussee (22453 Hamburg-Nord, Groß Borstel) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 08:01 Uhr
- Hochallee (20149 Harvestehude) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 10:29 Uhr
- Fährstraße (21107 Wilhelmsburg) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 10:24 Uhr
- Eilbeker Weg (22089 Wandsbek) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 08:54 Uhr
- Stresemannstraße (20359 St. Pauli) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 08:27 Uhr
- Osdorfer Weg (22607 Altona) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 07:36 Uhr
- Möllner Landstraße (22117 Billstedt, Bereich Kita) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 07:27 Uhr
- Kleiner Schäferkamp (20357 Eimsbüttel) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 07:05 Uhr
- Robert-Schuman-Brücke (22041 Wandsbek, Marienthal) – gemeldet um 11:01 Uhr
Überblick über Blitzer in Hamburg
In Hamburg sind Blitzer längst keine Seltenheit mehr. Laut bussgeldkatalog.org handelt es sich um ein festes Element des städtischen Bildes. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass Hamburger Autofahrer eher zu Geschwindigkeitsüberschreitungen neigen als ihre Kollegen in Berlin oder München. Dies führt dazu, dass die Polizei verstärkt gegen Raser vorgeht, um das Unfallrisiko zu verringern.
Die jüngsten Entwicklungen zeigen zudem, dass die Stadt im Jahr 2023 etwa 44 Millionen Euro durch Geschwindigkeitsverstöße einnehmen konnte, wie t-online.de berichtet. Darunter fällt ein Großteil der Einnahmen aus mobilen Blitzern, die rund 32 Millionen Euro durch etwa 619.000 Anzeigen generierten. Stationäre Blitzanlagen kommen zudem mit 320.000 Anzeigen auf etwa 11,7 Millionen Euro. Diese Zahlen verdeutlichen, dass trotz einer Reduktion an Geschwindigkeitsüberschreitungen, Hamburg nach wie vor die höchste Unfallgefahr im Straßenverkehr in Deutschland aufweist.
Fazit
Die Mobilen Blitzer in Hamburg sind ein wichtiges Instrument zur Sicherheit im Straßenverkehr. Die Polizei setzt auf konsequente Überwachung, und die Tatsache, dass die Geschwindigkeitsübertretungen zurückgehen, zeigt eine positive Entwicklung. Dennoch bleibt zu beachten, dass es an vielen Stellen leicht passieren kann, über das Tempolimit hinauszuschießen. Autofahrer sind gut beraten, die Augen offen zu halten und sich an die Geschwindigkeit zu halten, um unnötige Bußgelder zu vermeiden.