Hamburg ist im Blitzerfieber! Autofahrer sollten besser aufpassen, denn an zahlreichen Standorten in der Stadt lauern heute mobile Radarfallen. Am 11. Februar 2026 gab es an acht Orten eine hohe Wahrscheinlichkeit, geblitzt zu werden. Die Polizei hat die Standorte genau beobachtet und passt sie je nach Gefahrenlage an. Laut News.de waren die Blitzer an folgenden Standorten aktiv:
- Rennbahnstraße (Wandsbek, Marienthal): 50 km/h
- Daimlerstraße (Altona, Bahrenfeld): 30 km/h
- Bernstorffstraße (Altona, Altona-Altstadt): 30 km/h
- Hohe-Schaar-Straße (Wilhelmsburg, Hamburg-Mitte): 30 km/h
- Grindelberg (Harvestehude): 50 km/h
- Ernst-Bergeest-Weg (Harburg, Marmstorf): 30 km/h
- Fruchtallee (Eimsbüttel): 50 km/h
- Hindenburgstraße (Hamburg-Nord, Alsterdorf): 50 km/h
Die aufgeführten Zeiten und Geschwindigkeitsvorgaben sind dabei nur einige Beispiele; die Liste ist nicht abschließend und kann sich im Tagesverlauf ändern. Wie NAG Hamburg betont, sind derzeit landesweit drei mobile Blitzer im Einsatz. Diese mobilen Geräte bringen den Platzhirschen der Festanlagen ganz schön Konkurrenz. Denn in Hamburg haben Geschwindigkeitsüberschreitungen eine hohe Rate, was einer der Gründe für die starken Kontrollen ist. Denn alles dreht sich um die Sicherheit im Verkehr.
Die Hintergründe der Geschwindigkeitskontrollen
Hinter den hohen Einnahmen durch Bußgelder verbirgt sich ein ernsthaftes Anliegen: Die Unfallzahlen reduzieren. Im Jahr 2024 hat Hamburg stolze 47 Millionen Euro durch Bußgelder eingenommen, eine Steigerung um drei Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das meiste Geld fließt durch Verkehrsverstöße wie Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Rotlichtverstöße. Berlin folgt mit 33,4 Millionen Euro auf Platz zwei im bundesweiten Blitzer-Ranking, so NAG Hamburg.
Die Technik hinter den Blitzern konzentriert sich nicht nur auf stationäre Geräte. Es werden auch verschiedene Methoden eingesetzt, um Geschwindigkeitsüberschreitungen festzustellen. Hierzu zählen unter anderem Radaranlagen, Lichtschranken und Lasergeräte. Wie auf Bussgeldkatalog.de erläutert, haben die Behörden ein breites Arsenal an Technologien zur Verfügung, um Verkehrssünder zur Verantwortung zu ziehen.
Ein Ausblick auf die Zukunft
Hamburg testet sogar neuartige mobile Blitzer, um die Kontrolle noch effektiver zu gestalten. Hierbei wird besonders auf Sicherheitsaspekte geachtet; Blitzgeräte befinden sich häufig in der Nähe von Schulen, Kitas und Seniorenheimen. Ein anderer Aspekt, der viele Autofahrer betreffen könnte: Wer sich über einen Bußgeldbescheid beschwert, kann gegen die Entscheidung Einspruch einlegen. Hierbei wird oft empfohlen, sich juristisch beraten zu lassen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hamburg mit einem scharfen Blick auf die Straße bleibt. Die ständige Überwachung und Anpassung der Blitzerstandorte ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Stadt entschlossen ist, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu minimieren. Also Augen auf und besser nicht überwiegend auf die Blitzer!“);