Hamburg

Schrecklicher Zugunfall bei Hamburg: Ein Toter und Dutzende Verletzte!

Am Donnerstagmorgen, dem 3. April 2025, kam es zu einem schweren Unfall auf der Zugstrecke zwischen Maschen (Landkreis Harburg) und Hamburg-Harburg. Ein Intercity-Express (ICE) kollidierte mit einem Sattelzug, was zu gravierenden Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte. Die Zugstrecke blieb bis zur vollständigen Klärung des Vorfalls gesperrt.

Bei dem Unfall starb ein 55-jähriger Mann, der am Unfallort erfolglos wiederbelebt wurde. Die Kollision, die sich an einem halbbeschrankten Bahnübergang mit Lichtzeichenanlage im Stadtteil Rönneburg ereignete, führte auch zu mindestens 25 Verletzten. Davon wurden sechs Personen mittelschwer und 19 leicht verletzt. Alle 291 Insassen des ICE konnten den Zug sicher verlassen, jedoch mussten die Passagiere bis zu drei Stunden im Zug warten, bevor sie evakuiert wurden.

Umfangreiche Rettungsmaßnahmen

Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort, um die verletzten Personen zu betreuen und die Evakuierung durchzuführen. Die Passagiere wurden mit Bussen in Sicherheit gebracht und nach Harburg transportiert. Der Lkw, der Bahnschienen transportierte, hatte seine Ladung entlang des Unfallortes verteilt. Der Fahrer des Lastwagens sprang kurz vor dem Aufprall aus dem Fahrerhaus und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass sie Fensterscheiben in den vorderen Wagen des Zuges zerbrach. Berichten zufolge befand sich auch der Comedian Bernhard Hoëcker im Zug, ihm geht es jedoch körperlich gut.

Folgen für den Bahnverkehr

Aufgrund des Unfalls wurden die betroffenen Linien, darunter die Regionalexpresslinien RE3 und RB31, vorübergehend eingestellt. Ein Notverkehr mit Bussen wurde von der Eisenbahngesellschaft Metronom eingerichtet, um die Fahrgäste umzuleiten. Zuvor war der Zugverkehr auf dem gesamten Streckenabschnitt von Hamburg bis Lüneburg bereits eingestellt worden, dieser funktioniert mittlerweile wieder, jedoch wird den Fahrgästen empfohlen, sich vor der Fahrt im Internet über mögliche Verspätungen zu informieren.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Momentan sind auch Reparaturarbeiten an einem zweiten Gleis im Gange, deren Fertigstellung jedoch noch unklar ist. Wegen der Umleitungen und Verspätungen kommt es auch im Fernverkehr zu geringfügigen Auswirkungen, die in der Regel 15 Minuten betragen.

Für die Betroffenen und die Einsatzkräfte waren die Stunden nach dem Unfall herausfordernd, und die gesamte Region wird noch mit den Folgen dieses tragischen Vorfalls zu kämpfen haben. Es war ein schockierendes Ereignis, das in Erinnerung bleiben wird.

Statistische Auswertung

Beste Referenz
ndr.de
Weitere Infos
de.nachrichten.yahoo.com

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