
In der Nacht zu Sonntag, dem 30.03.2025, brach ein Brand in einem Postgebäude an der Kaltenkirchener Straße in Hamburg-Altona aus. Laut tagesschau.de wurde das Feuer gegen 2 Uhr entdeckt. Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte umgehend, und rund 40 Einsatzkräfte machten sich auf den Weg, um die Flammen zu bekämpfen.
Bei den Löscharbeiten wurde ein 22-jähriger Mann von den Einsatzkräften aufgefunden und festgenommen. Er hatte sich mit einem Feuerlöscher ins Gebäude begeben und stellte sich als Feuerwehrmann vor, was jedoch von den Behörden nicht bestätigt werden konnte. Die genaue Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar, und die Polizei untersucht den Verdacht auf Brandstiftung, wie bild.de berichtet.
Rettung aus dem brennenden Gebäude
Während des intensiven Einsatzes schrie der Verdächtige um Hilfe, als sich das Feuer ausbreitete. Ein Feuerwehrmann gelang es, den jungen Mann über eine Leiter aus dem Obergeschoss zu retten. Beide erlitten dabei eine Rauchgasvergiftung und mussten ins Krankenhaus transportiert werden. Der Verdächtige wurde von der Polizei in Handschellen festgehalten, doch die Motive für sein Handeln bleiben unklar. Angaben, warum er tatsächlich in das eingezäunte Gelände gelangen konnte, sind ebenfalls noch unbekannt.
Die Feuerwehr entdeckte im Gebäude mehrere Brandherde, was die Annahmen über eine mögliche Brandstiftung verstärkt. Der Mann, der die Einsatzkräfte alarmierte, gab an, selbst das Feuer löschen zu wollen. Das lässt Raum für Spekulationen über seine Motivation, und die Polizei hat bislang keinen Kommentar zu dem Vorfall abgegeben.
Die Ermittlungen zur genauen Brandursache sowie den Umständen der Brandstiftung sind im Gange. Die Geschehnisse in Altona haben nicht nur Fragen aufgeworfen, sondern auch das Vertrauen in die Sicherheit solcher Einrichtungen auf den Prüfstand gestellt.